music writes my life

Also man kann sagen, was man will, aber dass Musik nicht zu unserem Leben gehört, ist einfach eine kackdreiste Lüge. Musik schreibt und prägt das Leben, untermalt es in den richtigen Stellen, puts you up and brings you down… Das erste Mal ist mir das so richtig aufgefallen im Frühjahr 2007, als ich mti Areeg Autogefahren bin (einmal Moers und zurück) und einfach alles passte wie die Faust aufs Auge.

Ich könnte mittlerweile ein Buch, oder zumindest eine Novelle, drüber schreiben, was für “Zufälle” die Musik in meinem Leben geschrieben hat… Ein sehr präsentes Lied zur Zeit ist definitiv “500 Miles” von den Proclaimers.

Ein weiteres Lied wurde mir gestern Abend im Radio präsentiert, kaum war ich allein in meinem Auto und von einem sehr langen Wochenende zuhause… Das Lied heißt “Welcome Home” und ist von Radical Face, einem amerikanischen Singer/Songwriter, der auf seiner offiziellen Homepage auch viele Lieder zum kostenlosen Download anbietet… Ich mag es sehr, und das Video mag ich auch!

Musik verbindet Menschen (die Donots bei Lu und mir), schweißt Freundschaften zusammen, erinnert dich an bestimmte Ereignisse oder Menschen, schlägt dir ins Gesicht oder baut dich auf… Es ist das Großartigste, was das Leben zu bieten hat, und ja! Nietzsche hat Recht, wenn er sagt:

“Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum”

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1 Comment

Filed under music, stranger than fiction

One response to “music writes my life

  1. Lu

    Jaaaa, ohne die Donots hätten wir uns nicht! :)

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